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Früherer Post-Finanzchef Koradi zeigt sich „überrascht“ über PostAuto-Skandal

Früherer Post-Finanzchef Koradi zeigt sich „überrascht“ über PostAuto-Skandal...

Aarau – Im Buchhaltungsskandal bei PostAuto hat der frühere Post-Finanzchef Pascal Koradi eingeräumt, dass ihm die „Zielkonflikte“ zwischen den Eignerzielen und dem regionalen Personenverkehr bekannt gewesen seien. Die fiktiven und fehlerhaften Buchungen seien für ihn jedoch „Neuland“.

Er sei überrascht gewesen, als er Anfang Woche von den Ergebnissen der Revision des Bundesamts für Verkehr (BAV) gehört habe, sagte Koradi der „Aargauer Zeitung“ in einem Interview vom Freitag. Er habe im Revisionsbericht des BAV „erstmals von fiktiven Buchungen innerhalb der Kosten-/Leistungsabrechnung in hoher Anzahl zu Lasten der Sparte öffentlicher Verkehr gelesen“.

„Dies war mir nicht bekannt“, sagte Koradi, der heute Direktionspräsident der Aargauischen Kantonalbank (AKB) ist. Im Rückblick könne er mit den fehlerhaften Buchungen in der Tochtergesellschaft PostAuto „nicht zufrieden sein“.

Es sei ein Anliegen gewesen, wegen der „Zielkonflikte“ mehr Transparenz für die Besteller von Leistungen im regionalen Personenverkehr und dem Regulator zu schaffen. Dies sei in den Jahren 2014/15 erarbeitet und per 2016 umgesetzt worden.

Bankdirektor mit Lohndeckel
Koradi war von 2012 bis 2016 Finanzchef der Post. Seither ist er AKB-Direktionspräsident. Die staatseigene Bank ist gemäss Koradi von den Vorkommnissen bei der Post „nicht betroffen“.

Eigentlich hätte Andreas Waespi, der frühere Chef der Bank Coop, am 1. Mai 2015 neuer AKB-Chef werden sollen. Ende Oktober 2014 wurde Waespi von der Finanzmarktaufsicht (Finma) mit einem dreijährigen Berufsverbot belegt und konnte den Spitzenjob in Aarau deshalb nicht antreten. Grund waren jahrelange Kursmanipulationen der Bank Coop bei der eigenen Inhaberaktie.

Koradi ist der erste Direktionspräsident der AKB seit Einführung des Lohndeckels für das Topkader. Die Bank setzte 2016 den vom Aargauer Kantonsparlament beschlossenen Lohndeckel um. Die Mitglieder der Geschäftsleitung erhalten pro Jahr höchstens doppelt so viel wie ein Aargauer Regierungsrat, also rund 600’000 Franken. (awp/mc/ps)

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